Lasertherapie

Informationen zur Lasertherapie

Neue Energie für Körper und Geist: Low-Level-Lasertherapie & Haemolaser

Moderne Lichtmedizin für Regeneration, Stoffwechsel und Zellaktivierung

Die Low-Level-Lasertherapie (LLLT) zählt heute zu den innovativsten Verfahren in der naturheilkundlichen Praxis. In Kombination mit der intravenösen Laserblutbestrahlung (Haemolaser) eröffnet sie neue Wege, um körpereigene Prozesse gezielt zu stimulieren – ganz ohne Medikamente, invasiven Eingriff oder Nebenwirkungen.

Diese Therapieform spricht insbesondere die Menschen an, die beispielsweise unter

  • Entzündungsprozessen, Infektanfälligkeit, Long-Covid,
  • Allergien, Autoimmunerkrankungen
  • Stoffwechselstörungen
  • Hautproblemen, schlechter Wundheilung, Durchblutungsstörungen
  • Sportverletzungen, Muskel- und Gelenkschmerzen
  • chronischer Erschöpfung, Neurostress,
  • Burnout, depressiven Verstimmungen oder Konzentrationsproblemen leiden 

oder schlicht ihre Vitalität steigern möchten.

 

 

 

 

„Jede Erkrankung ist auf einen Lichtmangel in den Zellen zurückzuführen.“

Prof. Dr. Albert Popp, Biophysiker

Low-Level-Lasertherapie

Wie funktioniert Low-Level-Lasertherapie?

Zellen reagieren auf Licht – das ist wissenschaftlich vielfach belegt. Bestimmte Lichtfrequenzen dringen in die Gewebe ein und wirken dort auf die Mitochondrien, also die „Kraftwerke der Zellen“. Durch diesen Effekt kann der Zellstoffwechsel verbessert, die Durchblutung gesteigert und die körpereigene Regeneration unterstützt werden.

In der Low-Level-Lasertherapie verwendet man gezielt niedrig dosierte Laserstrahlen, um natürliche Prozesse anzuregen – ohne Gewebe zu verletzen oder zu erhitzen. 

Um ein weites Wirkspektrum in der Therapie zu erreichen, werden verschiedene Farben eingesetzt. Bewährt haben sich das rote Licht (660 nm) und blaue Licht (404 nm). 

 
Rotes und Blaues Licht: Zwei Schlüssel zur Regeneration  
Rotes Licht (660 nm) eignet sich besonders zur Anwendung bei chronischen Verspannungen, Entzündungen, Hautirritationen, Erschöpfungssyndromen und zur allgemeinen Zellaktivierung.
Blaues Licht (404 nm) wirkt stark antimikrobiell, insbesondere auf Bakterien und Viren und hat sich bei rheumatischen Beschwerden und Stoffwechselerkrankungen bewährt. 

Haemolaser

Wie funktioniert der Haemolaser?

Mittels einer dünnen Nadel mit integriertem Lichtleiter wird das Laserlicht direkt in die Vene geleitet.

Vorbeikommende Blutbestandteile werden direkt bestrahlt, dadurch verbessert sich die Fließeigenschaft des Blutes. Gleichzeitig werden die einzelnen Blutbestandteile positiv beeinflusst, was zu einer allgemeinen Energetisierung, Stoffwechseloptimierung und Immunstärkung führt. 

Diese Methode gilt als besonders effektiv, wenn umfassendere, systemische Effekte erwünscht sind. 

 

Für weitere Details und Informationen rund um den Laser finden Sie unter folgenden Links:
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